Entwicklung
Die Werkstatt für Bühne und Film gründete sich Ende 2003. Das Konzept vereint einerseits sehr kurze Probenzeiten (weniger als 7 Tage) für Werkstatt- und Testproduktionen und sehr lange Probenzeiten (über 3 Monate) für Projekte oder große Ensembles. Dies spiegelte sich in den beiden ersten Produktionen wieder.
Die Wurzeln des Vereins:
1987 bis 2003:
Zahlreiche Workshops u.a. die Oster- und Weihnachtstheatertage im KuTa Rauenthal unter der Leitung von Klaus Huhle sowie große und kleine Projekte.
Sommer1998:
Georg-Büchner-Projekt (40 SpielerInnen) im mittlerweile abgerissenen Eltviller Krankenhaus.
- Regie: Klaus Huhle und Leila Haas
Oktober 2000 bis März 2001:
Einen Augenblick vor dem Sterben von Sergi Belbel (18 SpielerInnen zwischen 13 und 60 Jahren).
- Projektleitung: Klaus Huhle, Andrea Sand, Dorothea Andres, Peggy Steeger
- Film und Fotografie: Ulrike Koffler
Ostern 2002:
Werkstattaufführung im KuTa Rauenthal zu Ödön von Horváths Stücken Italienische Nacht und Glaube, Liebe, Hoffnung,
- Regie: Klaus Huhle
Dezember 2002:
Katzelmacher nach Rainer Werner Fassbinder (16 SpielerInnen),
- Regie: Klaus Huhle
- Film: Ulrike Koffler
Anfang 2004
zwischen – eine Bewegung- Tanz- Lyrik-Inszenierung
- Regie/Choreographie: Andrea Sand
Parzival von Wolfram von Eschenbach in der Bearbeitung von Tankred Dorst, eine erste Näherung
- Regis: Klaus Huhle, Ulrike Kofler
- Film: Ulrike Kofler
2005
die menschliche Stimme von Jean Cocteau
- Regie: Richard Jourdant
Parzival in Kooperation mit dem Jugendreferat des Staatstheater Wiesbaden
- Regie: Prisca Jansen, Klaus Huhle, Ulrike Kofler
- Film: Ulrike Kofler
2006
Kasimir und Karoline von Ödön von Horvath
- Regie: Klaus Huhle, Ulrike Kofler
- Film: Ulrike Kofler